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Dienstag, 2. August 2011

Ein Tag auf dem Markt

In Samarkand gibt es das beste Non. Jedes Fladenbrot ist speziell gestempelt.


Zur Zeit sind die Melonen reif und so zuckersuess wie Honig.


Freundliche Marktfrauen in Samarkand. Usbekistan hat diverse Traubensorten, welche zu Weinen verarbeitet werden.


Diese Noten entsprechen 100 Dollar auf dem Schwarzmarkt (250'000 SOM), wobei 1000 SOM = 35 Rappen die groesste Note ist. Viel Spass bei einem Autokauf.

Trittst in Tashkent daher - 1. August

Einen herzlichen Dank an die Schweizer Botschaft in Tashkent fuer die Einladung zur 1.August Feier! Es war ein sehr netter Abend mit interessanten Gespraechen und einer herrlich grillierten Bratwurst zur super "Handoergelimusik" aus der Innerschweiz. Zu erwaehnen ist, dass Usbekistan dieses Jahr seinen 20. Geburtstag seit der Unabhaengigkeit feiert.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Usbekistan - ein wahrer Schatz

Aralsee - Nathalie steht am ehemaligen Ufer

Bukhara - Kalon Moschee mit Mir-i-Arab Medressa (Islamische Schule)

Bukhara - Char Minar

Samarkand - Gur-e-Amir Mausoleum

Samarkand - Registan

Dienstag, 26. Juli 2011

Orientalische Perlen an der Seidenstrasse

Bereits sind wir einige Tage in diesem fantastischen Land unterwegs. Dank dem tiefen Dollar und dem Wechselkurs auf dem Schwarzmarkt ist das Reisen hier ca. 70% guenstiger als vor einem Jahr! Bereits haben wir ueber 2000km mit dem Taxi zurueckgelegt. Werden diese mit anderen Turisten oder lokalen Personen geteilt, ist es der schnellste Weg von A nach Z durch die Wueste (7h kosten ca. 15 Dollar pro Person). Wir sind hier umgeben von Rohstoffquellen und trotzdem ist das Benzin im Moment rationiert. Es stehen schlangenweise Autos vor den Tankstellen und warten auf die naechsten Tropfen, ausser man kauft es auf dem Schwarzmarkt fuer den doppelten Preis. Sehr stark merkt man den Einfluss der Russen, welche jahrelang diese Laender besetzt und beherrscht haben. Viele Staedte sind im typischen UdSSR Stil gebaut: breite Strassen, viele Stahl-Monumente und sowjetische Vergnuegungsparks. Dazwischen befinden sich alte Moscheen und Minarette mit kunstvollen Mosaikverzierungen, welche in uns saemtliche orientalische Traeume erfuellen. Stundenlang laufen wir um diese Highlights in Bukhara und Samarkand herum. Bei einer kleinen "Spende" fuer die Polizisten oeffnen sich sogar saemtliche Tueren und Zugaenge auf die Minarette fast von alleine und die Oeffnungszeiten sind somit selbst waehlbar. Natuerlich wird hier ueber jeden Betrag zuerst verhandelt.

Freitag, 22. Juli 2011

Salom alaykhum - Usbekistan

Die einstige Hafenstadt Mujnak liegt nun 150km vom Aralsee entfernt

Khiva

Wir sind erneut begeistert, erstaunt und sprachlos - was fuer eine Welt praesentiert sich uns gleich nach Ankunft in Orten, von welchen wir vorher noch nie gehoert haben. Unsere Reise beginnt in Usbekistan, wo bei ueber 40 Grad gerade Hochsommer ist. In den ersten Tagen erkundeten wir verschiedene ueber 2000 jaehrige Burgen in der Wueste, genossen die orientalische Stimmung in Khiva mit traumhaften Moscheen und testeten unser Zelt das erste Mal am Ufer des Aralsees. Eine der wohl schlimmsten Umweltkatastrophen der Welt.