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Sonntag, 8. November 2009

Reisestatistik nach 4 Monaten Lateinamerika

Uebernachtungspreise fuer 2 Personen in Haengematten, Massenschlag bis Doppelzimmer mit Badezimmer
- Brasilien 16 - 50 Fr.
- Venezuela 22 - 70 Fr.
- Kolumbien 12 - 25 Fr.
- Panama 12 - 28 Fr.
- Costa Rica 10 - 28 Fr.

Fuer die Reise von Salvador de Bahia bis San Jose benoetigten wir insgesamt
- Zugfahrten 1 h
- Schiffsfahrten 174 h
- Busfahrten 254 h

Saemtliche Reisekosten fuer 2 Personen pro Woche
- ca. 1000 Fr.

Bester Film auf der Reise
- Human Trafficking

Schlimmstes Erlebnis fuer Nathalie
- Danis Mangroventour in Brasilien

Schlimmstes Erlebnis fuer Dani
- Tauchzwischenfall auf Los Roques

Schoenstes Erlebnis
- privat :-)

Mittwoch, 9. September 2009

Manaus und AMAZONAS Jungletour

Nachdem wir Manaus erkundet hatten, buchten wir ueber unser Hostel eine fuenf taegige Jungletour, um dem Amazonas und
der Natur so richtig nahe zu kommen. Unsere Lodge befand sich 200km nordoestlich von Manaus am Nebenfluss Urubu. Von
dort gings nur noch mit dem Kanu oder zu Fuss weiter. Da die Hauptsaison gerade vorbei ist, hatten wir das Glueck die
Tage mit einem eigenen Guide zu geniessen. Die fuenf Tage waren wir von morgens um 6.00 Uhr bis abends unterwegs und
uebernachteten zwei Naechte sogar in einem Junglecamp. Alles was wir von dieser Tour erhofften wurde erfuellt. Dank
Danis alten Fischerkenntnissen fiel das Resultat beim Piranhafischen deutlich aus Dani 12 : Nathi 2. Die Piranhas
wurden zum Nachtessen gleich zubereitet und anschliessend gings zum Aligatoren beobachten. Nach dem Sonnenaufgang im
Kanu begleitet von den pinkigen Flussdelfinen gings lange Stunden durch den heissen und feuchten Jungle um
Naturheilpflanzen, Vogelspinnen und Affen zu entdecken. Es war eindruecklich vor einem 300 jaehrigen 80 Meter hohen
Mahagoni Baum zu stehen. Auch Rosenbaeume und Gummibaeume waren zahlreich vorhanden. Zurueck in Manaus schliessen wir
nach 2 fantastischen Monaten unsere Reise in Brasilien ab und reisen morgen mit dem Nachtbus nach Venezuela weiter.

Amazonas Jungletour

Amazonas Flussfahrt

Spezielle sechs Tage mit vielen Eindruecken verbrachten wir auf dem Amazonas von Belem nach Manaus zusammen mit ca. 120
Passagieren und unzaehliger Fracht. Wir lernten sehr schnell das ganze Schiff kennen und verbrachten die Zeit mit
Beobachten, Lesen, Plaudern oder Pokern mit den anderen 6 Turisten. Geschlafen wurde im mittleren Deck in einer
Haengematte zusammen mit saemtlichen Passagieren. Es war interessant die Geschichten und Ziele der einzelnen
Brasilianer zu erfahren. Von konstant betrunkenen Goldgraebern bis Muettern auf der Suche nach Arbeit in Manaus hatte
es so ziemlich alles auf dem Schiff. Highlights waren die Begegnungen mit Flussdelfinen, dem Zusammenfliessen des
braunen und schwarzen Flusses und das Beobachten der Fischer und Landschaft am Ufer. Mit dem Kanu angelten sich die
Fischer gefaehrlich an unser Boot (15 - 18 km/h) und verkauften Fruechte, Fische oder Crevetten.

Donnerstag, 27. August 2009

Belem - Amazonas - Manaus

Nach 3 Tagen Sightseeing in der "Mangobaumstadt" Belem haben wir unsere Tickets fuer die 6 taegige Amazonasfahrt gekauft. Wir werden morgen starten und in der Haengematte die 1000km nach Manaus hochfahren. Die Busfahrt nach Belem war durch die Nacht - jedoch mit einem eindruecklichen Erlebnis vor dem Start der 12-stuendigen Fahrt. Der Fahrer begruesste die Gaeste des Busses, erklaerte die Notausgaenge und betete zum Schluss ein "Vater Unser" mit dem ganzen Bus, bevor er losfuhr. Wir gurteten uns danach sofort an - da wir annahmen die Strecke ist gefaehrlich! Am naechsten Morgen sind wir jedoch puenktlich um 8.00 Uhr in Belem, dem Tor zum Amazonas angekommen.

Die Stadt ist sehr modern und lebendig. Fuer uns spannend ist der Ver-o-Peso Markt, auf welchem am Morgen riesige Fische ankommen, spezielle Amazonasfruechte und traditionelle Heil- und Naturkraeuter verkauft werden. Da es in der Amazonas Bier Brauerei am Hafen kein kleines Degustationsset gibt, musste Dani halt von jedem Bier gleich ein Pint bestellen, was der Kellner nicht verstand.

Heute besuchten wir die sehr schoene Basilica, in der jeweils im Oktober mit 2 Millionen Personen das groesste Pilgerfest gefeiert wird. Im Zoologischen Garten informierten wir uns ueber die Fauna und Tierwelt, welche uns im Amazonas erwarten wird. Begruesst wurden wir durch ein Faultier an der ersten Palme. Jetzt gehen wir an den Markt um unsere Haengematten zu kaufen und packen das Gepaeck fuer die Flussfahrt. Grundsaetzlich laesst sich hier in Brasilien ueber jeden Preis verhandeln, egal was gekauft oder gemacht wird. Morgen gehen wir 3 Stunden vor Abfahrt auf das Schiff, damit wir nicht 6 Tage neben dem Motor oder der Toilette mit viel Laerm und Gestank schlafen muessen.

Lencois Maranhenses Nationalpark

Montag, 24. August 2009

Sandduenen Trekking

Die letzten 5 Tage waren wir von der Aussenwelt komplett abgeschnitten und befanden uns in der einzigen Wueste von Brasilien (Lençóis Maranhenses Nationalpark, 1550 Quadratkilometer). Mit einem kleinen Fischerboot tuckerlten wir mit dem Gepaeck nach Atins. Wir planten von dort einen Tagesausflug in die Duenen und danach mit dem Boot 6 Stunden zueruck an den Ausgangspunkt. Dies aenderte sich jedoch sehr schnell, als wir am naechsten Morgen einen ehemaligen Fischer kennenlernten, welcher sich als unser Guide anbot und uns dann zu Fuss in den Park fuehrte. Als er Dani auf einer von Hand gezeichneten Karte von einer 3-Tagestour quer durch die ganze Wueste erzaehlte, war er sofort begeistert und musste nur noch Nathalie dafuer ueberreden. Mit moeglichst wenig Gepaeck und 6 Liter Wasser starteten wir um 4 Uhr morgens Richtung erste Oase, wo wir in Haengematten bei einer lokalen Familie uebernachteten. Da es kein Strom und Leitungswasser gab, wurde jeweils bei Ankunft in den zwei Oasen gleich ein Huhn frisch fuer uns geschlachtet. Saemtliche acht Kinder der Familie schauten uns fragend bei allem zu. Weiteres Wasser entnahmen wir den vielen Lagunen, denn das Wasser aus den Brunnen der Familien war braun und faulig (wir bedankten uns jedoch freundlich jeden Morgen
fuer die braune Petflasche). Nach total 20 Stunden Marschzeit (barfuss) erreichten wir das Ende der Wueste und genossen ein Bad in einer strahlend blauen Lagune. Wir sind fasziniert ueber dieses Erlebnis und erstaunt wie viele Leute hier in Brasilien mit sehr wenig gluecklich leben. Mit dem 4x4 Toyota gings danach durch Fluesse und holprige Sandstrassen zurueck in die naechste Stadt, wo wir unser Gepaeck bekamen. Es ist schoen, wenn wir hier die lokalen Familien und Guides finanziell direkt unterstuetzen koennen und nicht alles Geld durch grosse Touragenturen oder Hotelgruppen ins Ausland versickert. Im Moment erkunden wir die schoene koloniale Altstadt von Sao Luis, bevors morgen Abend mit dem Nachtbus nach Belem weiter geht.

Sonntag, 16. August 2009

Arbeitstag von Freimayer

Bei den vielen Duenenwanderungen finden wir immer wieder Lagunen zum Baden, Entspannen und Fisch essen. Es macht jedoch
auch Spass mit dem Strandbuggy am Meer entlang zu fahren. Wir geniessen gerade die Zeit in Parnaiba und erkunden das
tierreiche Parnaiba-Delta, in welchem taeglich tausende von Flusskrebsen gefangen werden. Natuerlich haben auch wir im
Restaurant diese ulkigen Tiere mit dem Hammer zerlegt und gegessen. Doch der lange Aufwand lohnt sich fast nicht, denn
diese Dinger haben fast kein Fleisch. Die letzten drei Tage wohnten wir im Chalet Suico bei einem Schweizer, wo wir den
1. August nachfeierten.

Mittwoch, 12. August 2009

Sandduenen Nationalpark und Seepferdchen

Die letzten Tage verbrachten wir in Jericoacoara, einem sehr abgelegenen Fischer(touristen)dorf, inmitten von
Sandduenen. Die Zufahrt ist nur mit einem 4x4 moeglich. Die Straende sind fantastisch und die Duenen bezaubernd mit
Sicht auf die Sonnenuntergaenge ueber dem Meer. Am Tag machten wir Wanderungen ueber Duenen oder Ausfluege mit dem
Strandbuggy 50km dem Strand entlang an Lagunen und Mangrovenfluessen, in welchen Seepferdchen leben. Auf einer
Bootstour haben wir diese herzigen Tierchen sehr vorsichtig aus dem Wasser zur Beobachtung genommen und danach
gegessen. Nein - natuerlich wieder in den Fluss ausgesetzt, exakt am selben Ort, damit sie ihren Partner wieder finden.

Freitag, 7. August 2009

Herzlicher Abschied - Weiterreise nach Piripiri

Waehrend zwei Tagen besuchten wir mit Padre Joao diverse Entwicklungsprojekte. Wir sind sehr beeindruckt, wie
hervorragend hier Spenden und staatliche Hilfen umgesetzt werden. Nach einem Ueberraschungsabschiedsessen mit den
freundlichen Leuten, welche wir in dieser Woche kennengelernt hatten, reisten wir weiter. Bevors wieder ans Meer geht,
besuchten wir heute den Nationalpark Sete Cidades und uebernachten in der keinen Stadt Piripiri. Der Park war sehr
eindruecklich mit speziellen Steinformationen, Wasserfaellen, Wandmalereien und Naturpools. Beim Wandern mit dem Guide
beobachteten wir Papageien und am Abend kamen die Leguane von den Baeumen herunter um zu essen - gingen jedoch schnell
wieder hoch, als wir zu nahe kamen. Morgen ist unser erster Monat bereits vorbei und wir sind mit riesiger Freude am
Reisen. An unseren neuen Beruf als Weltenbummler haben wir uns bereits gewoehnt.

Montag, 3. August 2009

Bundesstaat Piaui auf Reise

Das vergangene Weekend war fuer uns sehr emotionell und spannend. Der ganze Bundesstaat Piaui traf sich mit Vertretern
von verschiedenen Ortschaften in Corrente. Wir fuhren mit den 3 Cars von der Ortschaft Oeiras mit und wussten nicht
recht was uns erwarten wird - nur die Distanz von ca. 750km war uns bekannt. Da wir die Strassenbedingungen nicht
mitrechneten, benoetigten wir fuer die Hinfahrt schlussendlich 15 Stunden. Der Busfahrer (immer der selbe) fuhr perfekt
und mit den vielen Loechern schlief er sicher nicht ein. Am Zielort wurden unsere Buse von jubelnden Leuten empfangen
und saemtliche Personen wurden bei lokalen Familien untergebracht und verpflegt. Nach dem Nachtessen wurde im Zentrum
gefeiert. Morgens um 4 Uhr versammelten sich saemtliche 5000 Leute aus dem ganzen Bundesstaat auf dem Dorfplatz fuer
einen 1 stuendigen Marsch mit anschliessender Messe - alles unter dem Thema: Wasser (knapp) und Erde (trocken). Wir
sind ueberwaeltigt wie gastfreundlich und herzlich die Leute hier sind. Wir, als einzige Touristen in dieser Gegend,
wurden den ganzen Tag fotografiert. Die Heimreise mit unserem Car (Tachostand bei 2 Mio. Kilometern!) war nach einem
Motorenschaden etwas laenger, doch nach 21 Stunden trafen wir heute Morgen wieder in Oeiras ein.

Freitag, 31. Juli 2009

Herzlicher Empfang in Oeiras (Piaui)

Nach 21 Stunden Busfahrt inklusive kleiner Buspanne wurden wir in Picos (Bundesstaat Piaui) sehr freundlich Empfangen.
Nach einer weiteren Stunde mit dem Pick-up erreichten wir die freundliche und gepflegte Ortschaft Oeiras, in welcher
die katholische Gemeinde mit vielen sozialen Projekten beheimat ist. Hauptprojekte sind eine landwirtschaftliche
Schule, diverse Kurse und Ausbildungen, sowie weitere soziale Unterstuetzungen. Auch ein Radio wird durch die Gemeinde
betrieben, um die Leute in der ganzen Region zu erreichen. Nach verschiedenen Besichtigungen und freundlichen
Gespraechen auf portugiesisch-spanisch-franzoesisch sind wir nun im Forum, wo gerade ein Weiterbildung fuer stillende
Muetter stattfindet (Dani sitzt in der vordersten Reihe :-). Heute Nacht fahren wir fuer zwei Tage (kurz) 750km an eine
Art Erntedankfest, im Sueden von Piaui, welches alle zwei Jahre stattfindet. Wir werden durch einen franzoesisch
sprechenden Padre begleitet. Gerne wuerden wir mit den Leuten mehr sprechen, doch ohne portugiesisch ist es hier sehr
schwierig. Wir verstehen die Leute jedoch immer besser. Am Montag beginnt hier nach den Winterferien die Schule, in der
wir sicherlich auch vorbeischauen werden. Wir sind sehr erfreut und beeindruckt ueber dieses Projekt von Padre Joao,
welches unter anderem auch Dank der Hilfe von Spenden der Kirchgemeinde Jona zu diesem Erfolg fuehrte.

Dienstag, 28. Juli 2009

Buggietour ueber Sandduenen

Heute unternahmen wir einen spektakulaeren Trip ueber Sandduenen und einer Fahrt ca. 30km dem Strand entlang in
Richtung Norden mit einem Strandbuggie. Es war einfach fantastisch und mit viel Emotionen - Highlight war die
Ueberquerung eines Flusses. Wir waren zusammen mit einem brasilianischen Paar, welches die Flitterwochen hier
verbringen. Morgen gehts 19 Stunden mit dem Bus nach Picos, von wo wir in Kuerze berichten werden.

Montag, 27. Juli 2009

Impressionen der ersten 3 Wochen...

Shrimps, Sandduenen und Buggies

Nach fuenf super Strandtagen sind wir nun weiter nach Natal gereist, von wo wir dann ins Herzen Brasiliens fahren
werden. Natal - groesste Shrimpsexportregion von Brasilien, war somit ein klares Ziel von uns (Dani). Denn Cameron
Milanese (panierte Shrimps) gibts hier an jeder Ecke und sind so lecker... Die Region ist nun sehr mit Sandduenen
umgeben und eine Weiterreise der Kueste entlang waere nur mit Strandbuggies moeglich. Morgen werden wir mit einem
Buggie verschiedene Straende und Lagunen besuchen. Uns gehts weiterhin sehr gut und wir freuen uns nun auf den Besuch
eines Projektes in Oeiras (Piaui) - einer sehr heissen und armen Region.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Praia da Pipa

Hallo Schweiz - sehr gut kommen wir mit den Autobussen der Kueste entlang in Richtung Natal voran, von wo wir uns dann ins Innere des Landes begeben werden. Die ersten zwei Wochen an schoensten Straenden waren sehr eindruecklich. Wir befinden uns nun in dem kleinen Ort Praia da Pipa, in welchem wir laenger verweilen werden. Der erste Tag war einfach fantastisch, obwohl unser via Internet gebuchtes Hostel noch in Bau war und nicht bezugsbereit. Ihr seht, hier ist so ziemlich alles moeglich. Wir haben danach die Unterkunft nebenan genommen und wohnen nun hier fuer 5 Tage. Begruesst wurden wir durch eine Gruppe Aeffchen auf dem Telefonmast. Heute marschierten wir bei Ebbe an den Strand, in welchem das ganze Jahr Delfine spielen. Es war unglaublich, den ganzen Morgen verbrachten wir im Wasser und konnten mit den Delfinen schwimmen - was fuer ein Traum! Kurz vor der Flut mussten wir jedoch zurueck, da der Weg entlang der steilen Kueste ansonsten unter Wasser waere (dies haben wir bereits gelernt). Am Nachmittag wanderten wir in einem Naturreservat und beobachteten Wasserschildkroeten im Meer, Kolibris und Schmetterlinge - einfach traumhaft dieses Tierparadies. Hier gibt es genuegend Gruende zum Verweilen... Fotos werden wir hochladen, sobald die Internetverbindung schnell ist. Ansonsten warten wir 4 Tage bis das erste Bild online waere.

Samstag, 18. Juli 2009

Maragogi - Recife- Olinda

Die letzten Tage sind wir der Kueste entlang ca. 400km noerdlich von Salvador gefahren und haben Land und Leute kennen
gelernt. Fuer die naechsten zwei Tage sind wir in Olinda bei Recife und besichtigen das historische Altstaedtchen,
welches einmal Hauptstadt von Brasilien war. Obwohl die Altstadt Unesco Weltkulturerbe ist, fragen wir uns wo das
Geld fuer die Restaurationen hingeflossen ist. Denn die alten kolonialen Kirchen fallen fast zusammen. Ein Gebet vor
dem Betreten einer Kirche ist ratsam, damit die Decke sicher haelt :-) Bereits haben wir eine Technik entwickelt, um in
einem kleinen Dorf die richtige Bushaltestelle zu finden: Man frage 20 Personen und nimmt die meist erhaltene Antwort
als Loesung.

Montag, 13. Juli 2009

Mangroven - Lobster - Austern - Einsame Straende

Wir melden uns nochmals aus dem Paradies Morro de Sao Paulo, welches wir morgen bereits wieder verlassen und mit dem
Nachtbus von Salvador 10h weiter nach Maceio fahren. Die Tage hier auf der Insel waren fantastisch und wir haben
gelernt: betrete niemals ohne Guide einen Mangrovenwald kurz vor der Flut. Sogar Dani fand fuer einen Moment den Weg
zurueck nicht mehr, denn die schoenen Wege sind in Kuerze geflutet. Nach einem kurzen Schock sind wir durch das
knietiefe Wasser durch den Mangrovenwald gerannt und haben den Weg zurueck an den Beach gefunden. Am naechsten Tag sind
wir mit dem Speedboot einmal um die Insel gefahren und besuchten einsame Straende mit improvisierten Restaurants,
welche frischen Lobster ueber dem Feuer grillierten. Zum z´Vieri schluerften wir Austern bevors zurueck nach Morro
ging. Die Straende hier sind fantastisch und voll Kokospalmen, wir koennen uns kaum vorstellen diese Ansicht noch zu
toppen.

Samstag, 11. Juli 2009

Morro de Sao Paulo

Nach 2.5 Stunden wilder Fahrt mit hohem Wellengang auf dem Katamaran sind wir auf der Trauminsel mit vielen Kokospalmen
und Aeffchen angekommen. Von den 100 Passagieren waren wir unter den gluecklichen 10, welche die Fische nicht
gefuettert haben... Das war ja eine Fahrt! Danke Markus fuer Dein Hochsee-Segeltraining im Mittelmeer. Wir werden nun 5
Tage die Insel erkunden - inklusive Besuch einer Austernfarm und danach der Nordkueste entlang folgen.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Ankunft im Caipirinia Land

Nach einem super Flug mit TAP ueber Lissabon sind wir in Salvador de Bahia angekommen und geniessen den ersten Tag
unserer langen Reise. Wir befinden uns im historischen Zentrum, in welchem die ganze Nacht getanzt und gefeiert wird.
Musik laeuft hier 24 Stunden und in den Schlaf wird man mit rassigen brasilianischen Rythmen getrommelt. Soeben haben
wir Catamaran Tickets fuer die Ueberfahrt nach Morro de Sao Paulo gekauft - eine kleine autofreie Insel 1.5 Stunden
Bootsfahrt vor Salvador. http://www.pousada-colibri.com