Bei den vielen Duenenwanderungen finden wir immer wieder Lagunen zum Baden, Entspannen und Fisch essen. Es macht jedoch
auch Spass mit dem Strandbuggy am Meer entlang zu fahren. Wir geniessen gerade die Zeit in Parnaiba und erkunden das
tierreiche Parnaiba-Delta, in welchem taeglich tausende von Flusskrebsen gefangen werden. Natuerlich haben auch wir im
Restaurant diese ulkigen Tiere mit dem Hammer zerlegt und gegessen. Doch der lange Aufwand lohnt sich fast nicht, denn
diese Dinger haben fast kein Fleisch. Die letzten drei Tage wohnten wir im Chalet Suico bei einem Schweizer, wo wir den
1. August nachfeierten.
Sonntag, 16. August 2009
Mittwoch, 12. August 2009
Sandduenen Nationalpark und Seepferdchen
Die letzten Tage verbrachten wir in Jericoacoara, einem sehr abgelegenen Fischer(touristen)dorf, inmitten von
Sandduenen. Die Zufahrt ist nur mit einem 4x4 moeglich. Die Straende sind fantastisch und die Duenen bezaubernd mit
Sicht auf die Sonnenuntergaenge ueber dem Meer. Am Tag machten wir Wanderungen ueber Duenen oder Ausfluege mit dem
Strandbuggy 50km dem Strand entlang an Lagunen und Mangrovenfluessen, in welchen Seepferdchen leben. Auf einer
Bootstour haben wir diese herzigen Tierchen sehr vorsichtig aus dem Wasser zur Beobachtung genommen und danach
gegessen. Nein - natuerlich wieder in den Fluss ausgesetzt, exakt am selben Ort, damit sie ihren Partner wieder finden.
Sandduenen. Die Zufahrt ist nur mit einem 4x4 moeglich. Die Straende sind fantastisch und die Duenen bezaubernd mit
Sicht auf die Sonnenuntergaenge ueber dem Meer. Am Tag machten wir Wanderungen ueber Duenen oder Ausfluege mit dem
Strandbuggy 50km dem Strand entlang an Lagunen und Mangrovenfluessen, in welchen Seepferdchen leben. Auf einer
Bootstour haben wir diese herzigen Tierchen sehr vorsichtig aus dem Wasser zur Beobachtung genommen und danach
gegessen. Nein - natuerlich wieder in den Fluss ausgesetzt, exakt am selben Ort, damit sie ihren Partner wieder finden.
Freitag, 7. August 2009
Herzlicher Abschied - Weiterreise nach Piripiri
Waehrend zwei Tagen besuchten wir mit Padre Joao diverse Entwicklungsprojekte. Wir sind sehr beeindruckt, wie
hervorragend hier Spenden und staatliche Hilfen umgesetzt werden. Nach einem Ueberraschungsabschiedsessen mit den
freundlichen Leuten, welche wir in dieser Woche kennengelernt hatten, reisten wir weiter. Bevors wieder ans Meer geht,
besuchten wir heute den Nationalpark Sete Cidades und uebernachten in der keinen Stadt Piripiri. Der Park war sehr
eindruecklich mit speziellen Steinformationen, Wasserfaellen, Wandmalereien und Naturpools. Beim Wandern mit dem Guide
beobachteten wir Papageien und am Abend kamen die Leguane von den Baeumen herunter um zu essen - gingen jedoch schnell
wieder hoch, als wir zu nahe kamen. Morgen ist unser erster Monat bereits vorbei und wir sind mit riesiger Freude am
Reisen. An unseren neuen Beruf als Weltenbummler haben wir uns bereits gewoehnt.
hervorragend hier Spenden und staatliche Hilfen umgesetzt werden. Nach einem Ueberraschungsabschiedsessen mit den
freundlichen Leuten, welche wir in dieser Woche kennengelernt hatten, reisten wir weiter. Bevors wieder ans Meer geht,
besuchten wir heute den Nationalpark Sete Cidades und uebernachten in der keinen Stadt Piripiri. Der Park war sehr
eindruecklich mit speziellen Steinformationen, Wasserfaellen, Wandmalereien und Naturpools. Beim Wandern mit dem Guide
beobachteten wir Papageien und am Abend kamen die Leguane von den Baeumen herunter um zu essen - gingen jedoch schnell
wieder hoch, als wir zu nahe kamen. Morgen ist unser erster Monat bereits vorbei und wir sind mit riesiger Freude am
Reisen. An unseren neuen Beruf als Weltenbummler haben wir uns bereits gewoehnt.
Montag, 3. August 2009
Bundesstaat Piaui auf Reise
Das vergangene Weekend war fuer uns sehr emotionell und spannend. Der ganze Bundesstaat Piaui traf sich mit Vertretern
von verschiedenen Ortschaften in Corrente. Wir fuhren mit den 3 Cars von der Ortschaft Oeiras mit und wussten nicht
recht was uns erwarten wird - nur die Distanz von ca. 750km war uns bekannt. Da wir die Strassenbedingungen nicht
mitrechneten, benoetigten wir fuer die Hinfahrt schlussendlich 15 Stunden. Der Busfahrer (immer der selbe) fuhr perfekt
und mit den vielen Loechern schlief er sicher nicht ein. Am Zielort wurden unsere Buse von jubelnden Leuten empfangen
und saemtliche Personen wurden bei lokalen Familien untergebracht und verpflegt. Nach dem Nachtessen wurde im Zentrum
gefeiert. Morgens um 4 Uhr versammelten sich saemtliche 5000 Leute aus dem ganzen Bundesstaat auf dem Dorfplatz fuer
einen 1 stuendigen Marsch mit anschliessender Messe - alles unter dem Thema: Wasser (knapp) und Erde (trocken). Wir
sind ueberwaeltigt wie gastfreundlich und herzlich die Leute hier sind. Wir, als einzige Touristen in dieser Gegend,
wurden den ganzen Tag fotografiert. Die Heimreise mit unserem Car (Tachostand bei 2 Mio. Kilometern!) war nach einem
Motorenschaden etwas laenger, doch nach 21 Stunden trafen wir heute Morgen wieder in Oeiras ein.
von verschiedenen Ortschaften in Corrente. Wir fuhren mit den 3 Cars von der Ortschaft Oeiras mit und wussten nicht
recht was uns erwarten wird - nur die Distanz von ca. 750km war uns bekannt. Da wir die Strassenbedingungen nicht
mitrechneten, benoetigten wir fuer die Hinfahrt schlussendlich 15 Stunden. Der Busfahrer (immer der selbe) fuhr perfekt
und mit den vielen Loechern schlief er sicher nicht ein. Am Zielort wurden unsere Buse von jubelnden Leuten empfangen
und saemtliche Personen wurden bei lokalen Familien untergebracht und verpflegt. Nach dem Nachtessen wurde im Zentrum
gefeiert. Morgens um 4 Uhr versammelten sich saemtliche 5000 Leute aus dem ganzen Bundesstaat auf dem Dorfplatz fuer
einen 1 stuendigen Marsch mit anschliessender Messe - alles unter dem Thema: Wasser (knapp) und Erde (trocken). Wir
sind ueberwaeltigt wie gastfreundlich und herzlich die Leute hier sind. Wir, als einzige Touristen in dieser Gegend,
wurden den ganzen Tag fotografiert. Die Heimreise mit unserem Car (Tachostand bei 2 Mio. Kilometern!) war nach einem
Motorenschaden etwas laenger, doch nach 21 Stunden trafen wir heute Morgen wieder in Oeiras ein.
Freitag, 31. Juli 2009
Herzlicher Empfang in Oeiras (Piaui)
Nach 21 Stunden Busfahrt inklusive kleiner Buspanne wurden wir in Picos (Bundesstaat Piaui) sehr freundlich Empfangen.
Nach einer weiteren Stunde mit dem Pick-up erreichten wir die freundliche und gepflegte Ortschaft Oeiras, in welcher
die katholische Gemeinde mit vielen sozialen Projekten beheimat ist. Hauptprojekte sind eine landwirtschaftliche
Schule, diverse Kurse und Ausbildungen, sowie weitere soziale Unterstuetzungen. Auch ein Radio wird durch die Gemeinde
betrieben, um die Leute in der ganzen Region zu erreichen. Nach verschiedenen Besichtigungen und freundlichen
Gespraechen auf portugiesisch-spanisch-franzoesisch sind wir nun im Forum, wo gerade ein Weiterbildung fuer stillende
Muetter stattfindet (Dani sitzt in der vordersten Reihe :-). Heute Nacht fahren wir fuer zwei Tage (kurz) 750km an eine
Art Erntedankfest, im Sueden von Piaui, welches alle zwei Jahre stattfindet. Wir werden durch einen franzoesisch
sprechenden Padre begleitet. Gerne wuerden wir mit den Leuten mehr sprechen, doch ohne portugiesisch ist es hier sehr
schwierig. Wir verstehen die Leute jedoch immer besser. Am Montag beginnt hier nach den Winterferien die Schule, in der
wir sicherlich auch vorbeischauen werden. Wir sind sehr erfreut und beeindruckt ueber dieses Projekt von Padre Joao,
welches unter anderem auch Dank der Hilfe von Spenden der Kirchgemeinde Jona zu diesem Erfolg fuehrte.
Nach einer weiteren Stunde mit dem Pick-up erreichten wir die freundliche und gepflegte Ortschaft Oeiras, in welcher
die katholische Gemeinde mit vielen sozialen Projekten beheimat ist. Hauptprojekte sind eine landwirtschaftliche
Schule, diverse Kurse und Ausbildungen, sowie weitere soziale Unterstuetzungen. Auch ein Radio wird durch die Gemeinde
betrieben, um die Leute in der ganzen Region zu erreichen. Nach verschiedenen Besichtigungen und freundlichen
Gespraechen auf portugiesisch-spanisch-franzoesisch sind wir nun im Forum, wo gerade ein Weiterbildung fuer stillende
Muetter stattfindet (Dani sitzt in der vordersten Reihe :-). Heute Nacht fahren wir fuer zwei Tage (kurz) 750km an eine
Art Erntedankfest, im Sueden von Piaui, welches alle zwei Jahre stattfindet. Wir werden durch einen franzoesisch
sprechenden Padre begleitet. Gerne wuerden wir mit den Leuten mehr sprechen, doch ohne portugiesisch ist es hier sehr
schwierig. Wir verstehen die Leute jedoch immer besser. Am Montag beginnt hier nach den Winterferien die Schule, in der
wir sicherlich auch vorbeischauen werden. Wir sind sehr erfreut und beeindruckt ueber dieses Projekt von Padre Joao,
welches unter anderem auch Dank der Hilfe von Spenden der Kirchgemeinde Jona zu diesem Erfolg fuehrte.
Dienstag, 28. Juli 2009
Buggietour ueber Sandduenen
Heute unternahmen wir einen spektakulaeren Trip ueber Sandduenen und einer Fahrt ca. 30km dem Strand entlang in
Richtung Norden mit einem Strandbuggie. Es war einfach fantastisch und mit viel Emotionen - Highlight war die
Ueberquerung eines Flusses. Wir waren zusammen mit einem brasilianischen Paar, welches die Flitterwochen hier
verbringen. Morgen gehts 19 Stunden mit dem Bus nach Picos, von wo wir in Kuerze berichten werden.
Richtung Norden mit einem Strandbuggie. Es war einfach fantastisch und mit viel Emotionen - Highlight war die
Ueberquerung eines Flusses. Wir waren zusammen mit einem brasilianischen Paar, welches die Flitterwochen hier
verbringen. Morgen gehts 19 Stunden mit dem Bus nach Picos, von wo wir in Kuerze berichten werden.
Montag, 27. Juli 2009
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